Fotografie

wurde vermischt aus dem englischen Wort
"photogenic" = durch Lichteinwirkung entstanden

und

dem französischen Wort "héliographie" = Lichtpause

Zitat der Woche

Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus.

(Oliver Hassencamp)
50. KW

aktuelle Veranstaltungen

Matisse – Bonnard

Städel-Museum Frankfurt

13. September 2017 - 14. Januar 2018

 

 

Denkmäler Teil 3

Zur Ansicht einfach klicken.

7. Philipp Reis (07.01.1834 - 14.01.1874)

Aus einem Wettbewerb ist das Jugendstildenkmal des Künstlers Friedrich Christoph Hausmann hervorgegangen. Das Reis 1919 in Frankfurt ein Denkmal gesetzt wurde, liegt an der Tatsache, dass er lange Jahre im "Physikalischen Verein" in Frankfurt mitgewirkt und dort seine Erfindung am 26. Oktober 1861 das erste Mal öffentlich vorgeführt hat.

Dargestellt sind zwei nackte, telefonierende Jünglinge, dazwischen ragt eine Säule mit der Büste von Johann-Philipp Reis auf. Auf diesen Bildern wurden die Jünglinge "bestrickt" - mit Mützen versehen. Mehr über dieses Denkmal wieder durch einen einfachen Klick.

 

8. Sebastian Rinz (11.01.1782 - 08.04.1861)

Sebastian Rinz wurde aus Aschaffenburg nach Frankfurt geholt, um bei der Umgestaltung der alten Festungsanlagen in einen Garten mitzuwirken. Er begann 1806 mit der Bockenheimer und Eschenheimer Anlage und endete 1860 mit der Gestaltung des sogenannten "Nizza" am Mainufer.

Der Bildhauer Heinrich Petry wurde 1892 damit beauftragt ein Denkmal zu seinen Ehren zu schaffen. Die Bronzefigur auf einem roten Granitsockel wurde 1902 von der Gallusanlage in die Friedberger Anlage umgesetzt. Mehr über das Denkmal hier und mehr über Rinz selbst hier.

9. Friedrich von Schiller (10.11.1759 - 09.05.1805)

Trotz das Schiller und Frankfurt zu Lebzeiten keine große Liebe verband, wollte die Frankfurter Bürgerschaft zu seinem 100. Geburtstag ein Denkmal des Dichters. Es sollte eine Bronzefigur sein und zwar die gleiche die der Frankfurter Bildhauer Johannes Dielmann bereits in Gips auf dem Römerberg als Modell vorgestellt hatte.

Das Denkmal wurde 1864 auf dem früheren Paradeplatz nahe der Hauptwache - in der Folge "Schillerplatz" genannt - enthüllt. Zum 150. Todestag wurde es auf seinen jetzigen Standort - in die Taunusanlage -  versetzt. Auch zu diesem Denkmal gibt es auf den Seiten Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt mehr Informationen.

Dies ist das Ende des dritten Teils der Denkmäler - Teil 1 und Teil 2 sind ebenso sehenswert wie der vierte Teil.