Fotografie

wurde vermischt aus dem englischen Wort
"photogenic" = durch Lichteinwirkung entstanden

und

dem französischen Wort "héliographie" = Lichtpause

Zitat der Woche

Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus.

(Oliver Hassencamp)
50. KW

aktuelle Veranstaltungen

Matisse – Bonnard

Städel-Museum Frankfurt

13. September 2017 - 14. Januar 2018

 

 

Zitate des Jahres 2013

1. KW
Viel Glück zum neuen Jahre. Lassen Sie uns dieses zubringen, wie das vorige geendet hat: mit wechselseitiger Teilnahme an dem was wir lieben und treiben.
(Johann Wolfgang von Goethe)

2. KW
Es kann kommen was will, es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel)

3.KW
Das Herrlichste in der Welt ist, einen neuen Tag werden zu sehen.
(Maxim Gorki)

4. KW
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.
(Dietrich Bonhoeffer)

5. KW
Alles Gute, was geschieht, wirkt nicht einzeln. Seiner Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung.
(Johann Wolfgang von Goethe)

6. KW
Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.
(Peter Høeg)

7.KW
Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
(George Orwell)

8. KW
In der Fremde einen alten Freund zu treffen, ist wie labender Regen nach langer Trockenheit.
(aus China)

9. KW
Ideale sind wie Sterne: man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren.
(Carl Schurz)

10. KW
Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.
(George Moore)

11. KW
Was manche Leute sich selber vormachen, macht ihnen so schnell keiner nach.
(Gerd Uhlenbruck)

12.KW
Ewiges Zögern lässt nie etwas zustande kommen.
(Demokrit)

13.KW
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

14. KW
Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.
(Karl Kraus)

15. KW
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
(Winston Churchill)

16. KW
Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte.
(Jürgen Habermas)

17.KW
Nichts kommt von selbst, sogar eine Dummheit muss man erst machen.
(Stanislaw Lec)

18. KW 
I play the players, not the cards.
(Gus Hansen)

19. KW
Eine Krise kann doch jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.
(Anton Tschechow)

20.KW
Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.
(Marcus Aurelius)

21.KW
Es gibt nur eines, das auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.
(John F. Kennedy)

22. KW
Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie missbrauchen.

(Jacques Yves Cousteau)

23. KW

Wer glaubt, ganz oben zu sein, ist schon auf dem Weg nach unten.
(Plácido Domingo)

24. KW
Du weißt nicht, wer dein Freund oder dein Feind ist, bis das Eis bricht.

(Sprichwort der Inuit)

25. KW
Wer sich nicht einsetzt, hat kaum das Recht, das Misslingen anderer zu kritisieren.
(Alfred Grosser)

26.KW
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Reinhold Niebuhr)

27. KW
Einen Augenblick der Seelenruhe ist besser als alles, was du sonst erstreben magst.
(Persisches Sprichwort)

28. KW

Wer noch staunen kann, der wird auf Schritt und Tritt belohnt.
(Oskar Kokoschka)

29. KW

Die wenigsten Menschen werden selbst den Ansprüchen gerecht, die sie an andere stellen.
(Damaris Wieser)
30. KW

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius null. Und das nennen sie ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)

31. KW

Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert.
(Oscar Wilde)

32. KW
Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
(Sebastian Kneipp)

33. KW
Nach dem Höchsten und Herrlichsten musst du ringen, wenn dir das Schönste zuteil werden soll.
(Caspar David Friedrich)

34. KW
Die Welt hat so viele Mittelpunkte, wie es Menschen gibt.
(Gerhard Szczesny)

35. KW
Fremder Hunger langweilt. Fremdes Glück reizt.

(Kurt Tucholsky)

36. KW

Das schwächere Geschlecht ist das stärkere - wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.

(Greta Garbo)

37. KW
Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen
(Charles de Secondat)

38. KW

Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung.

(H.G. Wells)

39. KW

Es gibt Gedanken, die klüger sind, als die Leute, die sie haben..
(Robert Lembke)

40. KW

Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus.

(Albert Schweitzer)

41. KW

Es ist schon ein großer Trost bei Wahlen, dass von mehreren Kandidaten immer nur einer gewählt werden kann.
(Mark Twain)

42. KW

Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt, wie eine Gelegenheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

43. KW

Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger scheint die Reise.
(Sprichwort der Aborigines)

44. KW
Alle Dinge haben ihr Geheimnis, und die Poesie ist das Geheimnis, das alle Dinge haben.

(Federico García Lorca)

45. KW

Wer glaubt, ganz oben zu sein, ist schon auf dem Weg nach unten.
(Plácido Domingo)

46. KW

Glück ist, das mögen, was man muss und das dürfen, was man mag.
(Henry Ford)

47. KW

Nicht vom Geben, sondern vom Behalten werden wir krank.
(Antoine de Saint-Exupery)

48. KW

Charme ist, was manche Leute haben, bevor sie sich beginnen, darauf zu verlassen.
(Simone de Beauvoir)

49. KW

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

50. KW

Du solltest die Ordnung der Dinge so wollen, als hätten die Dinge sie selbst gewollt.
(Konfuzius)

51. KW

Mit einer geballten Faust kann man keine Hände schütteln.
(Indira Gandhi)

52. KW
Lieber ein erfolgloses Original als eine erfolgreiche Nachahmung.
(Herman Melville)